Nur vergiften genügt nicht mehr | Rat Hund Tat
Nur vergiften genügt nicht mehr

Nur vergiften genügt nicht mehr
04. März 2015

Allem Anschein nach steigern sich die Hundehasser in die nächste Kategorie der Grausamkeit. Ab jetzt wird geschossen.

Im österreichischen Wöllersdorf bei Wien schoss ein Unbekannter auf zwei Hunde. Der Dobermann und der belgische Schäferhund sind unauffällige Hunde, über die es keine Beschwerden gibt. Um so unverständlicher ist der Hass auf die Vierbeiner.

Die Hunde hielten sich im heimischen Garten auf, während ihre Besitzer unterwegs waren. Nachdem die Schüsse fielen, verständigte ein Nachbar sofort die Hundebesitzer. Als das Ehepaar eintraf, lagen beide Hunde blutend am Boden.Beide Tiere mussten notoperiert werden. Eine Zeitlang stand das Leben der Hunde auf der Kippe. Doch nun sind sie über den Berg. Bei der Operation entfernten die Tierärzte Projektile, wie sie bei Jagdmunition vorkommt.

Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei dem Täter oder den Tätern um Hundehasser handelt. Gift allein genügt anscheinend nicht mehr. Die Tierquäler steigern sich in ihrem Hass und greifen zu weitaus drastischeren Mitteln. Die Nachbarschaft, vor allem die Hundehalter der Wohnsiedlung, sind zu Recht um ihre Sicherheit und die ihrer Tiere besorgt.

Die Behörden hoffen auf Hinweise aus der Bevölkerung zur Ergreifung des oder der Täter. Die Verein Pfotenhilfe setzte eine Prämie in Höhe von 500 Euro aus.

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