Ohne gesicherten Abruf kein Freilauf | Rat Hund Tat
Ohne gesicherten Abruf kein Freilauf

Ohne gesicherten Abruf kein Freilauf
29. Januar 2015

Erneut wurde in Mühlheim Rehwild in den Tod gehetzt. Die Stadt weist ausdrücklich auf die Leinenpflicht im Waldgebiet hin.

Im Broich-Speldorfer Wald fanden Forstarbeiter schon wieder zwei tote Rehe, eindeutig gehetzt und totgebissen. »Unverantwortlich …«, sagt Stadtsprecher Volker Wiebels. Mit Nachdruck weist er darauf hin, dass es extra ausgewiesene Waldwege für den Freilauf von Hunden gibt. Doch die dürfen auch dort nur ohne Leine unterwegs sein, wenn sie jederzeit - auch bei Wildkontakt - abrufbar sind.

Die Zahl des durch wildernde Hunde verstorbenen Rehwilds stimmt die Oberförsterei nachdenklich. Im vergangenen Jahr wurden zahlreiche Tiere gefunden, eindeutig von Hunden gerissen.

Volker Wiebels glaubt weiter an die Vernunft und Einsicht der Hundehalter. Er meint, es seien die »schwarzen Schafe« unter ihnen, die sich nicht an die Vorschriften halten. Diese macht er darauf aufmerksam, dass sie laut § 70 des Landschaftsgesetzes mit einer Geldbuße von bis zu 50.000 Euro belangt werden können, wenn sie erwischt werden.

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