Ohne Hund in den Dänemark-Urlaub | Rat Hund Tat
Ohne Hund in den Dänemark-Urlaub

Ohne Hund in den Dänemark-Urlaub
06. Mai 2013

Wer in Dänemark Urlaub machen möchte, sollte die Hundegesetze kennen. Für bestimmte Rassen und deren Kreuzungen gilt ein Verbot, das auch Touristen betrifft.

Seit dem 01. Juli 2010 verbietet ein Hundegesetzt in Dänemark die Einfuhr, Haltung und Zucht von 13 Hunderassen. Ebenso verboten sind Kreuzungen aus diesen Rassen. Sollte der Hund einer dieser Rassen auch nur optisch ähneln, obliegt es dem Halter (auch Touristen), einen Nachweis (vorzugsweise DNA-Test) zu erbringen, um seinen Hund behalten zu dürfen. Fehlt dieser, darf die Polizei den Hund in Gewahrsam nehmen.

Rassenunabhängig werden Hunde konfisziert, wenn sie verhaltensauffällig geworden sind oder bereits Schaden angerichtet haben. Hierzu zählt die Drohung, seinen Hund aufzuhetzen oder wenn der Halter nachweislich bereits einen sogenannten gefährlichen Hund besessen hat. Es wird in so einem Fall davon ausgegangen, dass der neue Hund ebenfalls gefährlich ist. Streiten Hunde miteinander und es kommt zur Anzeige, wird der angreifende Hund in Gewahrsam genommen und eingeschläfert.

Ausnahmen, jedoch mit erheblichen Auflagen belegt, stellen Hunde dar, die vor dem 17. März 2010 angeschafft wurden (bis auf Pittbull Terrier und Tosa Inu, die bereits vorher verboten waren).

Folgende Rassen sind in Dänemark gelistet:

  • American Pit Bull Terrier
  • Tosa Inu
  • Amerikanischer Staffordshire Terrier
  • Fila Brasileiro
  • Dogo Argentino
  • Amerikanische Bulldogge
  • Boerboel
  • Kangal
  • Zentralasiatischer Ovtcharka
  • Kaukasischer Ovtcharka
  • Südrussischer Ovtcharka
  • Sarplaninac

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