Polizei ermittelt im Todesfall eines 66-Jährigen | Rat Hund Tat
Polizei ermittelt im Todesfall eines 66-Jährigen

Symbolbild

Polizei ermittelt im Todesfall eines 66-Jährigen
28. Februar 2017

In der spanischen Provinz Alicante findet ein Sohn seinen Vater Tod im Gemüsegarten liegen, übersät von Bisswunden.

Ein 66 Jahre alter Mann geht in seinen Gemüsegarten und kehrt nicht mehr zurück. Der Satz klingt wie aus einem schlechten Film. Doch genau das geschah vor einigen Tagen in Beniarbeig in der Provinz Alicante.

Der Sohn des Mannes wunderte sich darüber, dass sein Vater so lange Zeit in seinem Gemüsegarten arbeitet, ohne zwischendurch ins Haus zu kommen. Also ging er in den Garten, um nachzuschauen.

Der Anblick, der sich ihm bot, als er seinen Vater fand, war grauenhaft.

Sein Vater lag Tod am Boden, übersät mit unzähligen Bisswunden an Armen und Beinen. Der Sohn verständigte sofort die Polizei.

Die Ermittlungsbeamten gehen bisher von einem gewaltsamen Tod durch die Hunde des Nachbarn aus.

Im weiträumigen Umfeld des Gemüsegartens leben keine Wildtiere. Die Hunde des Nachbarn fielen bereits häufiger problematisch auf. Bei den fünf Hunden handelt es sich um Mischlinge aus Pitbull und Bullterrier.

Die Hunde wurden vorerst im Tierheim sichergestellt.

Anhand von DNA Proben wird nun ermittelt, ob die Hunde den Tod des 66-Jährigen verschuldeten. Sollte dem so sein, erwartet den Nachbarn eine Anzeige wegen fahrlässiger Tötung.

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