Proteste gegen den Verzehr von Hundefleisch | Rat Hund Tat
Proteste gegen den Verzehr von Hundefleisch

Proteste gegen den Verzehr von Hundefleisch
12. Juli 2013

Chinas Tierschützer protestieren gegen das jährliche „Hundefleisch-Fest“. Die 2.000 Jahre alte Tradition steht in der Kritik der Chinesen. Die Zahl der Aktivisten steigt an. Unterstützung erhalten sie vom Internationalen Tierschutz-Fonds (Ifaw).

Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass Chinesen gerne Hundefleisch essen. Vielmehr ist der geringe Preis von etwa 6 Euro pro Kilo Grund für das Weiterbestehen der Tradition.

Die Befürworter der Tradition argumentieren, dass bereits Kaiser Hundefleisch gegessen haben und es Bestandteil ihrer Kultur sei. Die Gegner halten dagegen, dass schon der Volksmund gegen das Anbieten von Hundefleisch bei Festessen sei. Diese Position unterstützen Mönche aus allen Teilen Chinas und der Internationale Tierschutz-Fond (Ifaw).

„Kein Chinese möchte seinen Hund als Braten auf dem Tisch liegen sehen“, so die Aussage der Aktivistin Du Yufeng. Unterstützt wird sie von He Yong vom Ifaw, der auf die politische Entscheidung hofft, das Essen von Hundefleisch generell zu verbieten. Dies ist ein frommer Wunsch, denn China hält stark fest an alten Traditionen. Immerhin finden sich in Peking tausende Hundefleischanbieter.

Hundenachrichten

Diese Seite teilen

  • Facebook

  • Twitter

  • google+

Das könnte sie auch interessieren.

Rat und Tat

Besuchen Sie uns auf

  • facebook

    facebook
  • google+

    google+
  • twitter

    twitter
  • youtube

    youtube