Rettung in letzter Minute | Rat Hund Tat
Rettung in letzter Minute

Symbolbild

Rettung in letzter Minute
08. Dezember 2014

Seine Errettung vor dem Erfrierungstod verdankt ein junger Mann aus Österreich dem Gebelle seines Labradors. Doch fast wären die Rettungsassistenten nicht an den Verunfallten herangekommen.

In Flachgau, Salzburg, verlor ein 35-jähriger Mann, während der letzten Gassirunde mit seinem Labrador, plötzlich das Bewusstsein. Er viel zu Boden und bewegte sich nicht mehr.

Passanten wurde durch lautes Gebell aufmerksam und beobachteten, wie der Hund mit der Schnauze und seinen Pfoten versuchte, seinen Herren zum Aufstehen zu bewegen. Sofort alarmierten sie die Polizei und Rettungssanitäter. Doch der Hund ließ niemanden an seinen regungslos am Boden liegenden Besitzer heran.

Die Beamten forderten eine Polizeidiensthundestreife an, denen es gelang, den Labrador an die Leine zu nehmen. Der stark unterkühlte Hundehalter lebte, blieb jedoch bewusstlos. Die Rettungssanitäter brachten ihn ins Krankenhaus.

Die Identität des Mannes konnte zunächst nicht festgestellt werden, da er keine Papiere bei sich trug. Doch der Labrador führte die Diensthundestaffel schnurstracks zu ihrem Zuhause.

Der 35-Jährige ist auf dem Wege der Genesung. Für die Einsatzkräfte ist der Hund eindeutig ein Lebensretter. Sein Gebell bewirkte die Rettung in letzter Minute.

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