Sodomie in Dänemark legal | Rat Hund Tat
Sodomie in Dänemark legal

Sodomie in Dänemark legal
19. September 2014

In Kleinbussen reisen Zoophilisten bei privaten Tiersex-Bordellen in Dänemark an. Die Polizei ist dagegen machtlos. Sodomie ist in Dänemark keine Straftat.

In Deutschland ist die Sodomie seit 2013 verboten. In Dänemark bessern Bauern und Privatleute ihre Haushaltskassen mit privaten Tier-Bordellen auf. Männer und Frauen aus Deutschland, Schweden, Briten, Niederländer und der dänischen Hauptstadt sind unter ihnen. Die Polizei kann nichts dagegen tun, denn Sodomie ist in Dänemark gesetzlich nicht verboten.

Treffpunkt für diesen Tourismus ist das Internet. Dort bieten Hundehalter ihre Vierbeiner für den »besonderen Spaziergang« an, Bauern verkünden die Termine, an denen ihr Hof zur »Roten Meile für intime Erlebnisse« wird. Wöchentlich erscheinen in den Portalen der Gleichgesinnten Fotos und Videos.

Die Anzahl der Tiersex-Bordelle ist den dänischen Behörden nicht bekannt. Die Politik hält sich bei dem Thema bedeckt, denn das aufgeschlossene Dänemark praktiziert von jeher eine liberale Selbstregulierung. Bei einem Verbot der Sodomie dürfte ein Landwirt seine Zuchtsauen nicht mehr künstlich befruchten, heißt es aus der Tier-Ethikkommission. Außerdem zeige eine Studie aus 2006, dass einige Tiere Spaß an Sex mit Menschen habe.

Doch es gibt in Dänemark auch Gegner dieser unnatürlichen Praktiken. Die dänische Volkspartei (Dansk Folkeparti, DF) und die Umweltpartei Fokus kämpfen, unterstütz von der Tierschutzorganisation PETA, für eine Gesetzesänderung des Tierschutzgesetzes. Es könne nicht sein, dass die Haltung eines Pitbulls gesetzlich verboten sei. Dagegen ist Sex mit einem Schäferhund, bei dem auch noch gefilmt wird, erlaubt. Sodomie kann niemals einvernehmlich sein, denn ein Tier könne nicht NEIN sagen.

Aus der DF-Parteizentrale heißt es weiter: »Auch wenn wir die einzige Partei im Parlament sind, die sich für ein Sodomieverbot ausspricht, spüren wir die enorme Unterstützung der Dänen und Wähler in dieser Angelegenheit. Wir werden weiter versuchen, politische Bewegung in das Thema zu bringen.«

Eine Petition dazu finden Sie auf change.org.

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