Spektakuläre Rettung einer Hündin | Rat Hund Tat
Spektakuläre Rettung einer Hündin

Symbolbild

Spektakuläre Rettung einer Hündin
23. Januar 2017

Die Rettung der Junghündin Bea war ein nicht ungefährlicher wenn auch spektakulärer Einsatz für die Feuerwehr Dresden.

Bei einem Spaziergang im Weißeritztal am Hohen Stein verlor die Junghündin Bea ihren Halt an einem Abhang und schlitterte knappe 50 Meter in Tiefe. Aufgrund von Eis und Schnee und des abfallenden Abhangs konnte sich Bea nicht eigenständig befreien.

Der Hundebesitzerin gelangen ihre gewagten Rettungsversuche nicht, woraufhin sie die örtliche Feuerwehr alarmierte.

Während die Hundebesitzerin auf das Eintreffen der Feuerwehr wartete, saß Bea fest. Auf der einen Seite der Steilhang, auf der anderen die Weißeritz, ein eisig kalter Fluss.

Als der Rettungstrupp der Feuerwehr eintraf, wurde die Hündin zunächst anhand ihre GPS-Chips geortet. Nach ihrer Lokalisierung arbeiteten sich die Wehrmänner besonnen den tief verschneiten Steilhang hinab. Mit Wathosen bekleidet mussten sie erst das reißende eisige Wasser durchqueren, bevor sie Bea erreichen konnten.

Bei ihrem Eintreffen fanden sie die Hündin zwar entkräftet, aber scheinbar unverletzt vor.

Zwei Wehrmänner trugen Bea durch den Weißeritz. Am anderen Ufer legten sie Bea in ein Rettungstuch, mit dem ihre Kollegen die Hündin an eine ca. vier Meter hohe Mauer hochzogen. Oben angekommen übernahm die Hundebesitzerin Bea und brachte sie zu einem Tierarzt, um abzuklären, ob sie keine Verletzungen davongetragen hat.

Beas Frauchen wird die noch eintreffende Rechnung für diesen Einsatz sicher verschmerzen. Sie ist überglücklich und dankt dem Rettungstrupp der Feuerwehr für ihren spektakulären Einsatz.

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