Streit um Hunde an Berliner Badeseen beendet | Rat Hund Tat
Streit um Hunde an Berliner Badeseen beendet

Streit um Hunde an Berliner Badeseen beendet
07. November 2016

Der Streit über das Mitführen von Hunden am Schlachtensee und Krummer Lanke in Berlin ist beendet. Die Politiker hüllen sich in Schweigen.

Berliner Hundehalter dürfen aufatmen. Der Streit, ob Hunde Spaziergänge an den Badeseen Schlachtensee und Krummer Lanke erlaubt sind, ist beendet. Seit dem 20. August dürfen Hundehalter ihre Hunde am Nordufer leinenfrei laufenlassen. Am Südufer ist Leinenpflicht, aber dennoch der Hund erlaubt.

Die Verbotsschilder entlang der Seeufer der Badeseen müssen abgebaut werden.

Bereits am 9. August wurde das Hundeverbot ersatzlos gestrichen. Doch die Behörden hielten die Information zurück. Keine öffentliche Kundgebung, kein Zeitungsbericht oder Ähnliches informierte die Bevölkerung über den Ausgang des Rechtsstreits.

Der Zank um das Verbot der Hunde an den Badeseen bestand nicht nur zwischen Bürgern und Behörden.

Auch Politiker der verschiedenen Parteien stritten mit. Ein FDP Vertreter berechnet die Kosten des sinnfreien Streits um Hunde an den Badeseen auf ca. 100 000 Euro. »Mit diesem Geld hätten wir Schulen renoviere können, anstatt Bürger zu ärgern,« sagt er.

Die Behörden sollten unbedingt Aufklärung leisten. Durch die »Geheimhaltung« käme es immer wieder zu Streit zwischen Hundehalter und nicht Hundehalter, gibt ein involvierter Jurist zu bedenken.

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