Tierquäler in Großbritannien verurteilt | Rat Hund Tat
Tierquäler in Großbritannien verurteilt

Tierquäler in Großbritannien verurteilt
14. März 2017

Eine britische Richterin verurteilte zwei Männer zu vier Monaten Haft wegen Tierquälerei.

Am britischen Gerichtshof wurden zwei Männer, 59 und 60 Jahre alt, zu vier Monaten Haft verurteilt. Sie hatten einem 16 Jahre alten Terrier einen Nagel in den Kopf geschlagen, um ihn zu töten. Danach vergruben sie ihn im Wald.

Der Hund war jedoch noch nicht verstorben.

Spaziergänger hörten Terrier Scamp winseln, befreiten ihn und brachten ihn zum Tierarzt. Der Tierarzt schläferte Scamp sofort ein.

Zur Verteidigung der Tat führte der Anwalt der Männer an, dass sie ihren Hund geliebt haben. Sie wollten ihm kein Leid zufügen, sondern nur die Tierarztkosten für das Einschläfern sparen.

Die Richterin ließ diese Erklärung nicht gelten. Sie begründet ihr Urteil mit »barbarische Tat« und »sie haben dem Tier unsagbares Leid zugefügt«.

Tierschützern in Großbritannien geht das Urteil nicht weit genug. Vor dem Gerichtsgebäude demonstrierten dutzende Menschen für eine Verschärfung des Tierschutzgesetzes.

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