Tierschutz »Menschen für Tiere Nümbrecht« greift durch | Rat Hund Tat
Tierschutz »Menschen für Tiere Nümbrecht« greift durch

Symbolbild

Tierschutz »Menschen für Tiere Nümbrecht« greift durch
10. November 2016

In Köln-Ostheim, Rhein-Sieg-Kreis, beschlagnahmt das Amt die 14 Jahre alte Drahthaarhündin Polly.

Das Veterinäramt Köln fand Polly, verwirrt und offensichtlich krank und verwahrlost neben ihrem betrunkenen Besitzer, als sie den Hund beschlagnahmten. Sie übergaben den Hund an den Verein »Menschen für Tiere Nümbrecht«.

Der Kölner Tierschutzverein »Menschen für Tiere Nürmbrecht« ist fassungslos über den Lebensverlauf von Polly.

Die Drahthaarhündin wird auf 14 Jahre geschätzt. Ihr Besitzer ist scheinbar alkoholkrank. Polly ist an vielen Stellen ihres Körpers kahl, das wenige Fell, das sie noch trägt ist verfilzt. Ihre Augen sind entzündet, ihr Gebiss verfault und sie ist taub. Doch damit nicht genug, vermutet der Tierschutz, dass die Hündin an Diabetes erkrankt ist.

Der Lebensverlauf von Polly grenzt an das Unfassbare. Sie wurde bereits mehrfach im Tierheim abgegeben, kam jedoch immer wieder zu ihrem Besitzer zurück. Eine Tatsache, die sich im Tierschutzverein niemand erklären kann. 

Der Verein »Menschen für Tier Nümbrecht« greift nun durch. Sie werden die Drahthaarhündin keinesfalls wieder zurückgeben.

Wenn ein Mensch nicht für sich selbst sorgen kann, schafft er es auch nicht, sich um einen kranken Hund zu kümmern. Eine erneute Verwahrlosung wäre vorprogrammiert.

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