Tötung von Hunden als präventive Maßnahme? | Rat Hund Tat
Tötung von Hunden als präventive Maßnahme?

Symbolbild

Tötung von Hunden als präventive Maßnahme?
20. Oktober 2014

Die chinesischen Behörden von Boashan töten 5.000 Hunde aufgrund des Tollwutverdachts. Gleich nach dem Hundehaltungsverbot eine beliebte Vorbeugungsmaßnahme in China.

Im Südwesten von China starben fünf Menschen. Die Behörden in der Provinz Yunnan mutmaßen, dass eine Tollwutinfektion Grund des Ablebens der Personen sei. Obwohl der Sachverhalt noch nicht sichergestellt sein soll, reagierten die Behörden mit der sofortigen Tötung streuender Hunde. Dem zum Opfer fielen bereits ca. fünftausend Tiere.

Tierschützer und Hundebesitzer laufen Sturm dagegen, denn eine derartige Säuberungsaktion habe es im Jahr 2009 im nördlich gelegenen Hanzhong schon einmal gegeben. Damals ließen 37.000 Vierbeiner ihr Leben.

Tierschutzorganisationen fordern seit Jahren Kastrations- und Impfprogramme.

In dem aktuellen Fall war zumindest die Forderung nach einer Tollwutimpfung für 100.000 Hunde mit Besitzer erfolgreich.

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