Unfallbringende Flexileine spendiert Krankenhausaufenthalt | Rat Hund Tat
Unfallbringende Flexileine spendiert Krankenhausaufenthalt

Unfallbringende Flexileine spendiert Krankenhausaufenthalt
25. Juli 2014

30 Jahre ist sie alt, die Rollbandgurtleine. Das begehrte Hilfsmittel für Hundehalter genießt jedoch nicht nur Vorteile. Bei unsachgemäßem Einsatz birgt sie einiges an Gefahren.

Eine feine Schnur in einem Kunstoffhandgriff, die sich selbstständig verlängert oder verkürzt, je nachdem welchen Abstand der Hund zu seinem Menschen hält. Bequem, aber auch gefährlich für Hunde, Besitzer und Mitmenschen.

Wie gefährlich eine Flexileine ist, musste eine Nutzerin am eigenen Leib erfahren. Die 80-jährige Frau aus Warburg wollte ihren Hund gegen 7 Uhr 15 nur kurz zum Pipi machen vor die Tür lassen. An einer Flexileine gesichert, lief der Hund auf die andere Straßenseite, während Frauchen auf den Treppenstufen vor dem Haus wartete.

Den herankommenden Radfahrer übersah die Seniorin und der Radfahrer die von einer Straßenseite zur anderen gespannte Hundeleine. Es folgte ein Sturz, kopfüber, vom Fahrrad, den der 35-jährige Mann ohne Verletzung überstand. Die Seniorin hingegen stürzte durch den Zug die Treppenstufen hinunter, weil sie den Kunststoff-Handgriff fest im Griff behielt.

Die alte Dame wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Sie verletzte sich bei dem Sturz schwer und muss nun stationär behandelt werden.

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