Weiterhin KO-Kriterium für Dänemark | Rat Hund Tat
Weiterhin KO-Kriterium für Dänemark

Weiterhin KO-Kriterium für Dänemark
11. Juli 2014

Die Lockerungen des Hundegesetzes aus dem Jahr 2010 entschärfen die Vorschriften für Touristenhunde nach wie vor nicht. Für Hundebesitzer bleibt Dänemark damit als Urlaubsland auch zukünftig Tabuzone.

Die Änderungen des dänischen Hundegesetzes zum 1. Juli 2014 erlauben weiterhin die Beschlagnahmung gefährlich aussehender Hunderassen inklusive der sofortigen Einschläferung. Laut dänischem Gesetz gilt hier kein »im Zweifelsfalle für den Angeklagten«. Vielmehr geht die Beweispflicht zu Lasten des Hundebesitzers, der nur durch die Zuchtpapiere oder einen Gentest den Nachweis der Abstammung seines Hundes beurkunden kann.

Die angekündigten Änderungen der Vorschriften beinhalten lediglich das Heranziehen eines Sachverständigengutachtens bei Bisswunden und ein Tötungsverbot von fremden Hunden auf dem eigenen Grundstück.

Die 13 Rassen der Listenhunde und Mischlinge aus diesen Rassen bleiben wie bisher verboten, was ebenso für Touristenhunde gilt. Demnach gibt es keine Entwarnung für die Einreise mit Hund in Dänemark.

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