Zeitlich begrenzter Aufenthalt im Garten | Rat Hund Tat
Zeitlich begrenzter Aufenthalt im Garten

Zeitlich begrenzter Aufenthalt im Garten
20. Juni 2014

Die Ordnungsbehörden dürfen Hundebesitzern die Aufenthaltsdauer ihrer Tiere im eignen Garten reglementieren. Vor allem, wenn sich die Nachbarschaft durch dauerhaftes Bellen gestört fühlt.

Einen Garten sein Eigen zu nennen, vor allem als Hundebesitzer, ist zwar erfreulich, entbindet aber nicht der Verpflichtung auf Rücksichtnahme. Fühlt sich die Nachbarschaft durch bellende Hunde gestört, darf das Ordnungsamt über die Nutzungszeiten des Gartens verfügen. So geschehen in Lüneburg und Brandenburg. Dort wurde Hundebesitzern die Unterbringung ihrer Hunde im Garten eingeschränkt. Nicht akzeptabel für die Hundehalter. Sie zogen vor Gericht.

Sie verloren die Prozesse. Die Richter entschieden, in der Zeit von 22 bis 7 Uhr müssen die Hunde im Haus bleiben, da deren Gebelle die Nachtruhe störe. Gleiches gilt für Sonn- und Feiertage. Die Gerichte unterschieden die Geräuschkulisse nach Tageszeiten. Bei der Lärmbelästigung des Tages gehöre Gebelle von Hunde zu den Alltagsgeräuschen. In der Nacht allerdings muss ein störungsfreier Schlaf der Anwohner gewährleistet sein.

Hundenachrichten

Diese Seite teilen

  • Facebook

  • Twitter

  • google+

Das könnte sie auch interessieren.

Rat und Tat

Besuchen Sie uns auf

  • facebook

    facebook
  • google+

    google+
  • twitter

    twitter
  • youtube

    youtube