Unterordnung | Rat Hund Tat
Unterordnung

Unterordnung

Ursprünglich wurde mit dem Begriff Unterordnung der absolute Gehorsam des Hundes gemeint. Der Sinn dabei war, dass ein gehorsamer Hund ein erzogener Hund ist.

Nun setzt Unterordnung voraus, dass etwas übergeordnet ist. Sollte ein Hund Schwierigkeiten haben sich unterzuordnen, liegt es nicht daran, dass der Hund dominant ist. Vielmehr besitzt aus Sicht des Hundes der Mensch nicht die Fähigkeiten übergeordnet zu sein. Trotzdem wurden vom Menschen gegebene Befehle durchgesetzt. Ein erzwungener Gehorsam hat jedoch nichts mit der Hundeerziehung zu tun. Der Hund lernt lediglich, jetzt und hier das gegebene Kommando auszuführen, ungeachtet von sozialen Lernprozessen. Auch heute findet man gelegentlich noch Trainer, die nach der veralteten Methode der Unterordnung arbeiten.

Die moderne Hundeerziehung hat jedoch gezeigt, dass für ein stabiles Grundgehorsam keine erzwungene Unterordnung notwendig ist.

Versteht der Hund den Sinn der Kommandos und Signale, wird er sie ausführen. Je häufiger die entsprechenden Signale geübt werden, desto folgsamer wird der Hund. 
Werden die Übungen hunderecht und abwechslungsreich gestaltet, um so mehr Spaß wird der Hund dabei haben.

Ist der Hund glücklich, freut sich der Mensch.

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