Hilfsmittel der Hundeerziehung | Rat Hund Tat
Hilfsmittel der Hundeerziehung

Hilfsmittel der Hundeerziehung

Bei der Wahl der richtigen Hilfsmittel gilt es vieles zu beachten. Bereits bei der Auswahl der Leine oder der Entscheidung zwischen Halsband und Brustgeschirr, gibt es diverse Kriterien, die berücksichtigt werden sollten.

Die meisten Hilfsmittel haben zudem keine erzieherische Komponente und sind deswegen umstritten. Besonders sogenannte aversive Hilfsmittel, die mit Schmerz, Schrecken oder anderen unangenehmen Impulsen arbeiten und somit auf negativer Verstärkung basieren, werden heute berechtigterweise an den Pranger gestellt. Dazu zählen Starkzwangmittel, wie etwa Stachelhalsbänder, Würger, Wurf- / diverse Impulsgeräte und bei falscher Anwendung auch Kopfgeschirr und Retriever-Leine.

Doch selbst Hilfsmittel die auf positiver Verstärkung basieren, wie Clicker und Leckerchen, werden oft mit kritischen Augen betrachtet, da dem Hund hiermit ein situatives Lernen konditioniert wird, was sich von artgerechter Hundeerziehung deutlich unterscheidet.

Aus ethischer Sicht ist es wichtig, dass bei allen Hilfsmitteln an das Wohl des Hundes gedacht wird.

Geräte die Schreck oder Schmerz auslösen, sollten deshalb prinzipiell nicht zum Einsatz kommen. Ebenso sollte die Persönlichkeit des Hundes beachtet werden. Situatives "auswendig lernen" einer Handlung mit einem Hilfsmittel zu erzeugen ignoriert die Intelligenz unserer Hunde.

 

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