Dogdancing | Rat Hund Tat
Dogdancing

By Sat-Electric (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Dogdancing

Der Ursprung von Dogdance oder Dogdancing liegt in den 80er Jahren und ist auf die Untermalung von Unterordnungsübungen mit Musik zurückzuführen.

Häufig wird Dogdancing mit Team-Dance, Freestyle-Obedience und Heelwork-to-music synonym verwendet, da auch diese Disziplinen auf einer musikalisch untermalten Kombination von einstudierten Gehorsamsübungen mit Kunststücken basieren.

Allerdings gibt es dabei feine Unterschiede, die größtenteils wohl mit der national bedingten Entwicklung der einzelnen Disziplinen begründet werden kann.

Im Fall des Dogdancings bewegen sich Mensch und Hund rhythmisch im Takt, wobei der Hund in der Lage sein muss bereits auf minimale Signale zu reagieren. Häufig vorgeführte Elemente sind unter anderen Pfotentricks und Slalom durch die Beine. Oft wird mit Requisiten, wie etwa einem Tuch gearbeitet.

Obwohl der Unterhaltungswert von Dogdancing hoch ist, gilt diese Sportart dennoch als sehr anspruchsvoll. Denn Gehorsam ist Voraussetzung für eine gelungene Vorführung, die eine eigene Choreographie zum Ziel hat. Der Tanz mit dem Hund ist heute sogar Gegenstand von Wettkämpfen, die von offizieller Seite organisiert werden. Hierbei wird nicht nur die Leistung des Hundes bewertet, sondern auch das Können des Hundeführers und die Team-Arbeit.

Weitere Informationen zu Vereinen, Lizenzen und Wettkämpfen finden Sie hier.

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