Tipps zur Gartengestaltung | Rat Hund Tat
Tipps zur Gartengestaltung

Tipps zur Gartengestaltung

Bei einer guten Planung und der Einhaltung weniger Grundregeln kann ein eigener Garten im Sommer zu einer Oase für Mensch und Hund werden.

Damit der Hund den Garten gefahrlos nutzen kann, sollten für die Bepflanzung ungiftige Blumen, Sträucher und Bäume gewählt werden. Beliebte Gartenpflanzen wie Adler- und Wurmfarn, Wurmfarn, Tollkirsche, Stechapfel, Tabak, Dieffenbachien, Oleander, Seidelbast, Robinie, Nieswurz, Eibe, Hundspetersilie, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Christrose, Goldregen, Eisenhut, Fingerhut, Engelstrompete, Einbeere, Brechnuss, Bilsenkraut und Aronstab sind in fast allen Pflanzenteilen stark toxisch. Bei einigen sind es die Blätter und Blüten oder Beeren und Samen.

Ein attraktiv gestalteter Garten hat besondere Elemente wie Beete mit Dekorationen, Topfpflanzen, Rasen, Sträuchern und Bäumen, evtl. ein Gemüsebeet, einen Arbeitsbereich und vielleicht eine Kompostecke.

Für ein gefahrloses Spielen, Üben und Herumtoben ist eine barrierefreie Rasenfläche vorteilhaft, die zudem bequemer zu Pflegen ist.

Um nicht Gefahr zu laufen, dass der Hund sich am Kompost bedient oder buddelt sich durch die Beete, können diese Bereiche mit einer sichtbaren Grenze umzäunt werden. Ein starkes Seil oder ein kleiner Zaun reichen als optische Abgrenzung. Hunde können lernen, diese Grenze nicht zu überschreiten.

Entspannt im Schatten dösen

Ein schattiges Plätzchen mit einer Liegedecke für den Hund ist an heißen Tagen empfehlenswert.

Hunde sollten zudem jederzeit Zugang zu frischem Wasser haben.

In Gießkannen könnten Düngerrückstände sein und abgestandenes Wasser aus Schüsseln und Planschbecken können gesundheitsschädliche Keime enthalten.

Zum Lösen eine Stelle einrichten.

Eine zwischen Sträuchern oder im Laub, unter einem Baum, eingerichtete Lösestelle hält den übrigen Garten von Hunde-Hinterlassenschaften frei, sofern der Hund gelernt hat, sich nur dort zu lösen. Mit Rindenmulch abgedeckt entsteht wenig Geruch durch Urin und der Kot kann direkt eingesammelt werden.

Wird der Garten im Sommer als weiteres „Zimmer“ genutzt, sollte er sicher umzäunt sein. Das verhindert das Ausbüxen des eignen Hundes und schützt die Bewohner vor ungebetenen Gästen.

Problematisch kann es werden, wenn der Hund regelmäßig die angrenzenden Nachbarn verbellt.

Bevor es zu einem Nachbarschaftsstreit kommt, sollte gemeinsam überlegt werden, wie der Hund an den Nachbarn gewöhnt werden kann. Reicht es nicht, Hund und Nachbarn miteinander bekannt zu machen, kann ein blickdichter Sichtschutz die Lösung sein. Ein regelmäßiger freundlicher Gartenzaun-Plausch vermittelt dem Hund, dass sein Besitzer das eigene Areal und die Nachbarn kontrollieren kann.

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