Gesetze und Verordnungen | Rat Hund Tat
Gesetze und Verordnungen

Gesetze und Verordnungen

Die sogenannten Hundegesetze bestehen aus Regelungen über die Haltung von Haushunden und beinhalten größtenteils Einschränkungen für Hunde, insbesondere für bestimmte (gefährliche) Rassen.

Es lassen sich bundesweite, bundslandspezifische und kommunal festgelegte Vorschriften unterscheiden. Ein Großteil der Gesetze wird in den einzelnen Bundesländern und Kommunen festgelegt, was es für den Hundehalter sehr schwer macht, die Übersicht zu behalten. Denn was in einem Ort erlaubt ist, kann im Nachbarort zu Problemen führen. So kann auch nur ein grober Überblick bezüglich der Zuständigkeiten gegeben werden.

Der Bund regelt die Einfuhr gefährlicher Hunde und den Tierschutz.

Die einzelnen Bundesländer haben jeweils spezifische Regelungen zu Leinenpflicht, Leinenlänge, gefährlichen Hunden (Zucht, Ausbildung, Abrichtung, Haltung, Versicherung) z. B. Kampfhundeverordnung und Rassenliste, die Kennzeichnung durch Mikrochip, Haftpflichtversicherung, Sachkundenachweis, Wesenstest, Erlaubnis zum Halten und Führen gefährlicher Hunde oder Halteprüfung.

Die Kommunen sind geprägt durch eine Vielzahl unterschiedlichster Regelungen. Beispiele hierfür wären Leinenpflicht und die Beseitigung des Hundekots. Verstöße werden mit unterschiedlich hohen Geldbußen geahndet. Auch die Höhe der zu entrichtenden Hundesteuerteuer hängt von der Kommune ab.

Spezielle Vorschriften wie der Wesenstest und der Sachkundenachweis oder auch beliebte Streitthemen, wie Hundekot und Leinenpflicht, werden in den Unterthemen behandelt.

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