Freunde fürs Leben | Rat Hund Tat
Freunde fürs Leben

Freunde fürs Leben

Aus Wissenschaft und Forschung ist längst bekannt, dass ein Zusammenleben oder die bloße Gesellschaft von Hunden sich positiv auf die Psyche und Gesundheit von Menschen auswirken.

Eine einfache Berührung kann einen Bluthochdruck senken, in sich gekehrte Menschen aus ihrer Isolation holen, Kinder ihre Leseschwäche überwinden oder Bürohunde die Teamfähigkeit der Mitarbeiter steigern, um nur einige Beispiele zu nennen.

Grund für die positiven Veränderungen ist ein sich bildender Hormonspiegel im menschlichen Körper, der durch einen Anblick oder eine Berührung des Hundes ausgelöst wird. Die verschiedenen Hormone (z.B. Dopamin, Serotonin, Endorphine, Noradrenalin und Oxytocin) erzeugen bei den Personen Wohlbehagen und Glücksgefühle.

Doch die Hormone nehmen die Menschen nicht bewusst wahr und die sachliche Erklärung, warum uns Hunde so wohltun ist wenig romantisch.

Viel entscheidender ist, dass Hunde das Äußere eines Menschen nicht bewerten. Es ist ihnen gleichgültig, wie ihr Zweibeiner aussieht, und sogar, wie er sich verhält. Hunde nehmen den Menschen genauso an, wie er ist. Handelt er nicht wie ein Familienoberhaupt, übernimmt der Hund diese Rolle. Deswegen liebt er seinen Zweibeiner jedoch nicht weniger.

Ein Hund kann ein Geschenk für alleinstehende Menschen oder für zurückhaltende, schüchterne Kinder sein.

Insbesondere Kinder, die wenige Freunde haben, viel alleine sein müssen, vielleicht sogar in der Schule gehänselt werden, können durch einen Hund zu mehr Selbstbewusstsein kommen. Alleinstehende Personen finden in einem Hund ihren Motivator sich mehr zu bewegen, sich mit Gleichgesinnten zu treffen oder sogar Sport zu treiben.

Beruht die Anschaffung eines Hundes auf dem Wunsch der persönlichen Weiterentwicklung von Geist und Wissen und nicht auf übermäßiger Emotionalität, wird dem Menschen das Wohlwollen seines Hundes am Herzen liegen. Er wird den Hund, obgleich seiner eigenen persönlichen Lage, weiterhin als einen Hund sehen und ihn nicht vermenschlichen. Menschen, die berücksichtigen, dass für Hunde die gleiche Bedürfnispyramide (Versorgung der Grundbedürfnisse, Sicherheit, Sozialkontakte, Geborgenheit und Individualität) existiert wie für sie selbst, findet in einem Hund einen Freund fürs Leben.

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