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Rassenkunde

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Derzeit existieren mehr als 340 weltweit anerkannte Hunderassen. Kaum eine weitere Tierart bringt eine solche Vielfalt hervor. 

Die Anzahl anerkannter Hunderassen ist nicht statisch, da immer wieder neue Rassen hinzukommen. Ebenso sterben aber auch, aufgrund fehlender Abnehmer, Hunderassen aus.

Hunde besitzen einen enormen Genpool, auf den der Mensch züchterisch Einfluss genommen hat.

Die Vielfalt der Hunderassen entstand im Laufe einiger hundert Jahre, mit Beginn der Standarisierung einer Hunderasse, durch Selektion der Zuchthunde.

Während die meisten Rassen zu Beginn für bestimmte Arbeitszwecke gezüchtet wurden, unterstehen die Zuchtkriterien heute den großen Hundeverbänden, zum Beispiel der Fédération Cynologique Internationale (FCI) oder der Verband für das deutsche Hundewesen (VdH). Als Konsequenz daraus ist heute beobachtbar, dass die heute existierenden Hunderassen oft kaum noch ihren Vorfahren ähneln.

Es wird ersichtlich, dass das Genmaterial des Hundes eine hohe Elastizität aufweist. Da der Genpool des Hundes so viele Möglichkeiten für Variationen bietet, kann es überhaupt zu einer Züchtung von so vielen unterschiedlichen Rassen kommen.

Die offizielle Einteilung der anerkannten Hunderassen erscheint unsystematisch.

Die Rasseneinteilung des FCI erfolgt in 10 Gruppen. In der Gruppe 2 beispielsweise werden Pinscher und Schnauzer zusammen mit Molossern und den Schweizer Sennenhunden aufgeführt. Die einzelnen Rassen wurden jedoch für gänzlich unterschiedliche Aufgaben gezüchtet und ähneln sich auch optisch nicht.

In unserer Rubrik Rassehunde Beschreibung fügten wir Hunderassen mit gleichen Aufgaben zusammen in eine Gruppe, um sie charakterlich einfacher beschreiben zu können.

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