Die Rolle des Hundes im Wandel der Zeit | Rat Hund Tat
Die Rolle des Hundes im Wandel der Zeit

Die Rolle des Hundes im Wandel der Zeit

Während der Hund dem Menschen zu Beginn als Nutz- und Heimtier diente, hat sich seine Rolle bis in die heutige Zeit sehr stark gewandelt.

Als relativ sicherer Beweis für eine frühe Existenz des Hundes, gilt der Fund eines versteinerten Fußabdrucks, der laut archäologischen Berechnungen etwa 23.000 Jahre alt ist.
Wann die Partnerschaft zwischen Menschen und Hunden erstmals entstand, ist nicht exakt bekannt. Jedoch kann, durch entsprechende Funde belegt, eine Domestikation des Hundes in Mitteleuropa zu der Zeit  vor etwa 14.000 Jahren als gesichert gelten.

In der folgenden Zeit wurden Hunde meist als Gebrauchshunde eingesetzt, die den Menschen bei seiner Arbeit unterstützten. Es handelte sich hierbei um die Jagdbegleitung, den Einsatz als Wach- und Hirtenhunde, aber auch in selteneren Fällen um Zugtiere.
Diese Einsatzgebiete sind heutzutage, wenn überhaupt nur noch Randerscheinungen.

Heute dienen die Hunde aufgrund vieler technischer und wirtschaftlicher Fortschritte nur noch in sehr speziellen Fällen  als Gebrauchshunde. Die wichtigsten Beispiele in Mitteleuropa dafür sind Polizei-, Rettungs-, Assistenz- und Therapiehunde.

Der größte Teil der heute existenten Hunderassen dient jedoch der Freizeitgestaltung und dem Familienleben.

Im asiatischen Raum besitzen Hunde zwei weitere Funktionen.  Noch heute dienen sie dort als Fleischlieferant der Nahrungsmittelindustrie, deren Einfuhr allerdings zumindest in der EU verboten ist. Seltener werden Hunde dort auch als Kleidungslieferanten genutzt, um billigere gefälschte „Pelze“ herzustellen, deren Handel in Europa ebenfalls seit 2008 verboten ist.

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