Selektive Zucht und Spezialisierung | Rat Hund Tat
Selektive Zucht und Spezialisierung

Selektive Zucht und Spezialisierung

Im Laufe der Jahre wurden voneinander abweichende Fähigkeiten und Talente einzelner Hundetypen selektiert und spezialisiert.

So kam es, je nach Verwendungszweck, zur unterschiedlichen Einteilung der Jagdhundetypen, nämlich in Apportier-, Stöber- oder Fährtenhunde, der Hunde zur Nachsuche, Wasser- oder Meutehunde oder Distanz- und Solitärjäger. Daraus entwickelten sich Jagdhunde, mit unterschiedlichen Ansprüchen.

Jagdhunde, die mit menschlicher Einflussnahme arbeiten:

  • Jagdhunde, die vor dem Schuss arbeiten
  • Jagdhunde, die nach dem Schuss arbeiten
  • Jagdhunde, die vor und nach dem Schuss arbeiten

Jagdhunde, die ohne menschliche Einflussnahme arbeiten:

  • Jagdhunde, die nach dem Schuss arbeiten
  • Treibjagdhunde, die mit unterschiedlichen Sinnen arbeiten:
    - mit der Nase
    - nach Sicht
    - sowohl als auch
  • Solitärjäger

Diese verfeinerte Spezialisierung der einzelnen Rassen zeigt sich in unterschiedlicher Ausprägung ihrer Instinktbereiche. All diesen Hundetypen ist ein stark ausgeprägter Jagdinstinkt gemeinsam.

 

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