Selektive Zucht und Spezialisierung | Rat Hund Tat
Selektive Zucht und Spezialisierung

Selektive Zucht und Spezialisierung

Die Hunde dieser Gruppe arbeiten unerschrocken und selbstständig. Ihr muskulöses Äußeres wirkt beeindruckend, sowohl auf Menschen als auch auf Artgenossen. Bei Provokation kontern die gelassenen Hunde fürs Erste mit Drohgebärden. Gleichwohl wissen sie bei echter Bedrohung um die Bedeutung ihres Ursprungs und reagieren offensiv.

Mit der Zuchtselektion entstanden verschiedene Hundetypen mit vergleichbar ausgeprägten Instinktbereichen. Die Unterschiede bilden sich in ihren Wesenszügen.
In der Unterteilung befinden sich:

  • Wach- und Schutzhunde
  • Jagdhunde (Saupacker, Bärenbeißer)
  • Bullenbeißer (Kreuzungen daraus)

Insgesamt zeigen die Rassen dieser Gruppe mangelnde Unterordnungsbereitschaft. Sie gehorchen nicht grundlos und verdeutlichen dies durch eine passive Dominanz. Aufgrund dessen wird ihnen eine geringe Intelligenz zugesprochen, was beileibe eine Fehleinschätzung ist. Um ihren Willen durchzusetzen, verwenden sie unterschiedliche Taktiken, z.B. unbestechliche Ignoranz, gnadenlose Sturheit oder sie spielen den Klassenclown.

Eine Gemeinsamkeit findet sich annähernd in alle Rassen dieser Gruppe. Als erwachsener Hund lassen keinen Zweifel an ihrer Territorialität erkennen. Wobei sie ihre Revieransprüche auf ihr eigenes Revier beziehen. Bewegen sie sich in einem fremden Revier, wissen sie Gastfreundschaft zu schätzen und respektieren sie.

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