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Welpenerziehung

Welpenerziehung

Zieht ein Welpe neu bei einer Familie ein, beginnt mit dem Einzug die Erziehung. Eine sogenannte Eingewöhnungsphase bedeutet in diesem Zusammenhang nicht, dass der Welpe tun und lassen darf, was er gerne möchte.

Er sollte von Beginn an die Hausregeln kennenlernen, um ihm die Integration in die Gruppe zu erleichtern.

Je hündischer sich ein Mensch dabei verhält, um so verständlicher ist es für den Welpen. Es gibt einige Verhaltensweisen, die der Mensch den Hundeeltern nachahmen kann. Eine nicht Unerhebliche davon ist, den Welpen nicht zum Mittelpunkt des täglichen Lebens werden zu lassen. Aufmerksamkeit gehört in die Kategorie Privilegien, die Welpen von den Eltern nur bei Interaktionen, sprich, wenn sie sich mit der Erziehung ihres Nachwuchses beschäftigten, erhalten.

Verständlicherweise fällt es ungeheuer schwer, einen Welpen hin und wieder zu ignorieren.

Dennoch, ständige Aufmerksamkeit vermittelt dem jungen Hund einen falschen Eindruck seines Status.

Hunde leben in einem strukturieren Sozialsystem, in der jedes Familienmitglied eine bestimmte Position einnimmt. Diese Rudelordnung oder auch Rangfolge ist den Welpen bewusst. Ebenso wissen sie, dass ihr Rang weit unten in der Hierarchie beginnt. Erst im Laufe des heranwachsens erweitern sich die Privilegien und die souveränen Charaktere erklimmen einen höheren Status in der Gruppe. Das Emporkommen in der Hierarchie ist ein natürlicher Entwicklungsverlauf, der durch die Erziehung der Eltern geprägt wird.

Erst, wenn der Welpe ein Juveniler ist, seine Aufgaben gelernt und sich in die Gruppe integriert hat, erhält er weitere Privilegien.

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