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Welpenschutz

Welpenschutz

Welpen sind auf den Schutz der Gruppe oder ihrer Besitzer angewiesen.

Der sogenannte Welpenschutz besteht nur innerhalb der eigenen Gruppe, sprich zwischen Hundeeltern, Geschwistern und Verwandten, die unter einem Dach leben. Außerhalb dieser Gruppe, gegenüber fremden Artgenossen, existiert eher das Gegenteil.

Hunde beschäftigen sich mit der Reproduktion der eigenen Gene und nicht grundsätzlich mit der Art-Erhaltung. Es wäre demnach natürlich, verhält sich ein erwachsener Hund zu einem fremden Welpen äußerst ungehalten. Aus diesem Grund sollten Hundebesitzer ihren Welpen nicht unaufgefordert zu fremden Hunden laufen lassen.

Durch die Beobachtung der Hundemutter können Menschen lernen, was es bedeutet, Welpen zu schützen und zu sichern.

Natürlicherweise kontrolliert und markiert eine Mutterhündin zunächst die Umgebung, bevor sie ihrem Nachwuchs Zugang gewährt. Ihrem Urinstinkt nachkommend ist der Hündin bewusst, dass bei Kontakt zu fremden Artgenossen nicht nur ihre Welpen, sondern auch sie gefährdet ist. Sie wäre nicht in der Lage alle Welpen im Ernstfall zu verteidigen. Ist die Umgebung gesichert, dürfen die Welpen dort spielen und sich lösen. Die Aktivitäten der Welpen werden genauestens beobachtet, ebenso wie das Umfeld. Selbst vom Züchter behütete, aber unerfahrene Mutterhündinnen agieren häufig auf diese Weise.

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