Hund im Auto

Hund im Auto

Den Hund im Auto mitzunehmen und ihr dort zu lassen, wenn es in den Biergarten oder zum Einkaufen geht, ist eine gute Alternative, falls er nicht alleine zu Hause bleiben kann.

Im Winter, bei eisigen Temperaturen, ist darauf zu achten, dass es der Hund nicht unterkühlt. Ein Schaffell als Unterlage und ein Hundemantel, um den Rücken zu wärmen, sind vorteilhaft. Ideal wäre eine Standheizung, eine Wärme- bzw. Heizmatte oder eine Thermomatte, die ohne Strom auskommt. Sie reflektiert die Körperwärme des Hundes.
Um das Auto nicht der Kälte auszusetzen, kann in einer Tiefgarage oder einem Parkhaus geparkt werden. So bleibt der Innenraum länger warm.

Wartet der Hund im Sommer bei hohen Temperaturen im Auto, reicht es nicht, das Auto im Schatten zu parken.

Ein Auto heizt sich viel zu schnell auf, vor allem bei dunkler Lackierung und kann zur tödlichen Falle werden, denn Hunde schwitzen nicht
Es empfiehlt sich, im kühlen Parkhaus zu parken und Fenstergitter, die in die Seitenfenster eingeklemmt werden, zu verwenden. Doch selbst hier sollte der Hund nur eine begrenzte Zeit im Auto gelassen werden, um keinen Hitzschlag zu heraufbeschwören.

Deshalb ist es besser, den Hund zu Hause zu lassen, als ihn diesen Strapazen auszusetzen, evtl. bei einem Dogsitter.

Kommt es dennoch dazu, dass der Hund im heißen Auto überhitzt und es treten Kreislaufprobleme auf, sollte der Hundekörper vorsichtig abgekühlt werden. Daher macht es Sinn, ausreichend Wasser und ein großes Handtuch dabei zu haben: Zur Kühlung wird das Handtuch mit mäßig kalten Wasser genässt und um den Körper gewickelt. Nach wenigen Minuten das Handtuch lösen, damit sich die Wärme nicht darunter staut, erneut das Handtuch Wässern und den Hund wieder einwickeln. Diesen Vorgang wiederholen Sie so lange, bis der Hundekörper abgekühlt ist. Bitte vermeiden Sie einen Kälteschock, indem Sie ihren Hund komplett in kaltes Wasser stellen. Der Temperaturunterschied schadet dem Hund erheblich.

Grundsätzlich sollte im Zweifelsfall sofort ein Tierarzt aufgesucht werden!

Zurück zu Freizeitgestaltung mit Hund

Rat und Tat

Hundenachrichten

Besuchen Sie uns auf

  • facebook

    facebook
  • google+

    google+
  • twitter

    twitter
  • youtube

    youtube