Brandenburg listet Hunde

Brandenburg listet Hunde
25. März 2022

Die AfD forderte im Landtag die Auflösung der Rasseliste gefährlicher Hunde. Innenstaatssekretär Uwe Schüler hält weiter an ihr fest.

Bund und Länder sind sich einig darüber, dass es eine grundsätzliche Regelung zur Haltung potentiell gefährlicher Hunde braucht. Die letzte Entscheidung, ob eine Hunderasse als Kampfhund eingestuft wird, liegt bei den Ländern.

In Brandenburg bestätigte vergangenen Donnerstag der Innenstaatssekretär, dass die Rasseliste weiterhin fortbesteht.

Er sehe keinen Grund, etwas zu ändern, zumal der Bund jüngst seine Regelung zur Einfuhr und Verbringung geprüft und bestätigt hätte.

Die Rasseliste ist der AfD ein Dorn im Auge.

Die Partei verlangt die Streichung der Kampfhundliste, da sie auf Vorannahmen beruhe. In anderen Ländern gäbe es schon keine Listenhunde mehr. Alternativ will die Partei einen Zuverlässigkeitsnachweis der Hundehalter, sofern deren Hunde wegen Fehlverhalten gemeldet wurden.

Der Großteil der Landtagsabgeordneten hält an der Rasseliste fest.

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