Drastische Veränderungen zum Wohl der Tiere

Drastische Veränderungen zum Wohl der Tiere
22. Juni 2014

Barcelonas Stadtverwaltung kündigt eine Neustrukturierung der Verordnung zur Tierhaltung an. Ihr Inhalt verbessert die Lebensbedingungen von Haustieren.

Barcelona beabsichtigt seinen guten Ruf als tierfreundliche Stadt zu forcieren. Zu diesem Zweck überarbeitet die Stadtverwaltung die Verordnung zur Haltung von Hunden und Katzen.

Die Freiheiten, die Hunde bisher in Barcelona genießen konnten, sind damit hinfällig. Es wird eine Leinenpflicht geben, die bei Nicht-Einhalten mit bis zu 1.500 Euro geahndet wird. Ziele dieser Maßnahmen sind, Hund und Halter enger zueinander zu bringen, Auseinandersetzungen von Hunden und der Verunreinigung von Gehwegen vorzubeugen.

Weitere Änderungen betreffen die Haltung von Vierbeinern. Der Respekt gegenüber den Tieren soll gefördert werden. Dazu wird mit in Kraft treten der Verordnung folgendes verboten: Hunde in Hinterhöfen und auf Balkons zu halten, die Verwendung von Stachelhalsbändern, einen Hund mehr als zwölf Stunden und eine Katze mehr als drei Tage allein in der Wohnung zu lassen. Großzügiger wird das Angebot zur Nutzung der Metro, die für Mensch und Hunde außerhalb der Hauptverkehrszeit freigegeben wird.

Die überwiegend positive Aufnahme der Änderungen in der Bevölkerung bestätigt die Stadtverwaltung in ihrem Vorgehen. Einzig beklagt werden die zu wenigen Freilaufflächen für Hunde.

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