Erste Hasenpest Opfer aufgetaucht

Erste Hasenpest Opfer aufgetaucht
06. Juli 2018

Im Kreis Konstanz sind zwei Fälle der Hasenpest (Tularämie) offiziell bestätigt. Die Krankheit überträgt sich auf Menschen und Hunde.

Das Landratsamt Konstanz bestätigte vergangene Woche, dass zwei Feldhasen mit der sogenannten Hasenpest infiziert sind. Das Gesundheitsamt warnt nun vor dem Berühren toter Tiere, da sich diese Infektion sowohl auf Menschen als auch auf Hunde übertragen kann.

Erste Anzeichen der Infektion bei Feldhasen sei, dass sie nicht flüchten, wenn man an sie herangeht.

Fundort der toten Feldhasen sind Öhningen und zwischen Allensbach und Radolfzell.

Bei der Hasenpest handelt es sich um eine meldepflichtige bakterielle Infektionserkrankung, vorrangig wildlebender Nagetiere wie Hasen, Kaninchen, Biber, Eichhörnchen, Mäuse und Ratten.

Bei einer Kontamination kommt es in kurzer Zeit zu einer Blutvergiftung, mit tödlichem Verlauf, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird.

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