Hundehalter schlafen schlechter

Hundehalter schlafen schlechter
11. April 2018

Eine Analyse über die Schlafgewohnheiten von Hundebesitzern zeigt, dass Haustier Besitzer eine geringere Schlafqualität haben als Menschen ohne Haustiere.

Hunde schlafen gerne in Körperkontakt zu ihren Besitzern. Insbesondere Hunde zeigen den Wunsch nach Kontaktliegen intensiv, da es bis auf wenige Ausnahmen, für sie ein normales Rudelverhalten ist. In Kontakt zum Besitzer zu schlafen vermittelt das Gefühl von Sicherheit und Schutz.

Während der Hund ruhig und tief schlafen kann, sinkt die Schlafqualität beim Hundebesitzer, wie Wissenschaftler der Mayo Clinic in Minnesota feststellten.

Im vergangenen Herbst untersuchten die Wissenschaftler über einen siebentägigen Zeitraum den Schlaf von Hundebesitzern. Dabei schlief der Hund entweder in einem Körbchen im gleichen Raum oder mit im Bett des Hundehalters.

Das Ergebnis ist eindeutig: Hunde im Schlafzimmer senken die Schlafqualität.

Schläft der Hund mit im Schlafzimmer, wacht der Mensch öfter in der Nacht auf. Durch die Schlafunterbrechung wird die Erholungsphase reduziert. 83 Prozent der Menschen sind am nächsten Morgen erschöpfter und weniger leistungsbereit.  Schläft der Hund mit im Bett, sind es sogar 80 Prozent.

Ähnliches gilt auch für Katzenbesitzer, vor allem, wenn die die Katze im Körperkontakt zum Menschen die Nacht verbringt.

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