Wurfhöhle war entschieden zu klein

Symbolbild

Wurfhöhle war entschieden zu klein
28. April 2021

Am vergangen Dienstag Nachmittag rückte die Feuerwehr in Scharbeutz zu einem besonderen Einsatz aus: Rettung einer tragenden Hündin aus ihrer Wurfhöhle.

Malte Levgrün, Einsatzleiter der Feuerwehr Scharbeutz, staunte sicherlich nicht schlecht, als er am Einsatzort eintraf. Beat, eine tragende Hündin, kurz vor der Geburt ihrer Welpen stehend, hatte sich im Garten ihres Hauses unter einer Tannenwurzel eine Wurfhöhle gegraben. Abgesehen von den Mühen, die Beat auf sich genommen hat, obwohl Frauchen das Welpenzimmer bereits eingerichtet hatte, unterschätze Beat vermutlich ihren Leibesumfang.

Die hochtragende Hündin kam nicht mehr alleine aus der entschieden zu kleinen Wurfhöhle heraus. 

Während Frauen auf das Rettungsteam der Feuerwehr wartete, blieb sie an dem Erdloch sitzen und beruhigte ihre Hündin.

Das Team rückte mit Schaufeln, Sägen und hydraulischem Gerät an und befreite Beat binnen 30 Minuten aus der Wurfhöhle. Der Hündin ging es gut, sie hat den Vorfall gut überstanden.

„Wir drücken für die kommende Geburt die Daumen und wünschen alles Gute“, hieß es seitens des Einsatzteams zum Abschied.

Hundenachrichten

Das könnte sie auch interessieren.

Rat und Tat

Besuchen Sie uns auf

  • facebook

    facebook
  • google+

    google+
  • twitter

    twitter
  • youtube

    youtube