Entstehung von Hunderassen

Entstehung von Hunderassen

Eine Rasse ist dadurch definiert, dass die Eltern des Hundes beide reinrassig sind und die Vorfahren des jeweiligen Hundes über mehrere Generationen bekannt sind.

Heute erfolgt die Anerkennung der Hunderassen hauptsächlich durch die Féderation Cynologique Internationale (FCI), die einen der weltweit größten Dachverbände darstellt.

Es gibt neben den reinrassigen Hunden auch Kreuzungen und Mischlinge, die sogenannten Designerhunde.

Bei Designerhunden sind beide Elternteile unterschiedlicher reinrassiger Herkunft. Von Mischlingen spricht man, wenn mindestens ein Elternteil von reinrassiger Herkunft ist oder beide Elternteile bereits aus Hunden unbekannter Rassen bestehen.

Die unterschiedlichen heute anerkannten Hunderassen sind dadurch entstanden, dass der Mensch sich seine „Lieblingshunde“ ausgewählt hat, die entweder für bestimmte Funktionen besonders nützlich waren oder ein besonders ansprechendes Aussehen vorweisen konnten.

Der britische Adel, explizit das englische Königshaus und Queen Victoria waren maßgeblich an den schriftlich fixierten Standards für Rassehunde beteiligt. 

Der Aspekt der Optik rückt in der heutigen modernen Zeit immer mehr in den Vordergrund. Man spricht daher nicht von einer natürlichen, sondern von einer durch den Menschen bewirkten Selektion und Isolation.

Die registrierten Hunderassen werden bei den Hundeverbänden FCI und VdH in 10 Untergruppen eingeteilt.

Hüte- und Treibhunde, Pinscher und Schnauzer, Terrier, Dachshunde, Spitze und Hunde vom Urtyp, Laufhunde- und Schweißhunde, Vorstehhunde, Apportier- und Stöber- und Wasserhunde, Gesellschafts- und Begleithunde, Windhunde.

Zurück zu Entwicklung des Hundes

Rat und Tat

Hundenachrichten

Besuchen Sie uns auf

  • facebook

    facebook
  • google+

    google+
  • twitter

    twitter
  • youtube

    youtube